* Dokumentation zur Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse von Mädchenarbeitskreisen und Mädchennetzwerken in NRW,
* 7 DM + Versandkosten
* Dokumentation der landesweiten Fachtagung `Gewalt gegen Mädchen hat viele Gesichter; 5 DM + Versandkosten
* Dokumentation `Verschiedenes und Gleiches´ - Entwicklungen und Perspektiven interkultureller Mädchenarbeit
Unter dem Titel Verschiedenes und Gl;eiches hatte die FUMA-Fachstelle Mädchenarbeit NRW am 20. November 98 nach Oberhausen zu einer Fachtagung eingeladen. Zentraler Bestandteil der gut besuchten Tagung war eine Auseinandersetzung mit dem Begriff "Interkulturelle Mädchenarbeit". Stellte die AusländerInnenpädagogik der letzten Jahre die "armen, unterdrückten ausländischen Mädchen" und damit eine Defizitorientierung ins Zentrum des Interesses, so hat sich mit dem Begriffswechsel von den AusländerInnen zu den MigrantInnen eine Bewegung zur Differenziertheit in Gang gesetzt die Ressourcen berücksichtigt.
Will interkulturelle Mädchenarbeit nicht Etikettenschwindel betreiben, so forderten die Podiumsteilnehmerinnen, muß diese Arbeit die Vielfalt der Lebenslagen von jungen Migrantinnen sehen und mögliche Ressourcen wahrnehmen, so daß die Mädchen diese nutzen können.
In der Abschlußrunde wurde besonders eindrücklich eine breite Forderung nach interkulturellen Teams gestellt. Fachlich qualifizierte Migrantinnen sind für die interkulturelle Mädchenarbeit Grundvoraussetzung.
Aus dem Programm:
Moderation: Helga Kirchner, WDR
Podiumsdiskussion mit:
Papatya Mädchenkriseneinrichtung, Berlin
Azade Interkultureller Mädchentreff, Bonn
Jugendpsychiatrisches Institut, Stadt Essen
freiberufliche Referentin in der Mädchen- und Frauenbildungsarbeit, Bochum
Landeszentrum für Zuwanderung NRW, Solingen
Forschungsstelle für interkulturelle Studien, Universität Köln. MONA
e.V. Internationale Kontakt- und Beratungsstelle für Mädchen und Frauen, Bochum
Vortrag zur Zukunft der interkulturellen Mädchenarbeit in NRW:
Prof.Dr. Ursula Boos-Nünning, Uni GHS Essen
Die gesamte Veranstaltung inclusive Podiumsdiskussion, Arbeitsgruppen und Vorträgen ist als Dokumentation ab Juni 1999 für 10,- DM + Versandkosten in der
FUMA-Fachstelle Mädchenarbeit NRW zu bestellen.
Veranstaltungen:
19.8., Unna, (in Kooperation mit der LKD)
Mädchen und neue Medien
- Fachpraktische Fortbildung -
4.11., Oberhausen, (mit Unterstützung des Päritätischen Landesverbandes NW)
Mädchen im Übergang zwischen Schule und Beruf
- Fachtagung -
Kontact: FUMA. Landstraße 164. 45968 Gladbeck. Telefon + Fax: 02043 / 30 959. e-mail: FUMA@gmx.de. Ansprechpartnerinnen: Cäcilia Debbing und Marita Ingenfeld
Die Grünen starten Initiative für Menschenrechte. "Charta 99" und Pickerl sind im Bündesbüro, im Parlamentsklub oder im Rathausklub erhältlich. Infos auch unter http://wien.gruene.at
Also, unterschreiben, jetzt!
"CHARTA 99"
Der Tod von Marcus Omofuma markiert den Tiefpunkt einer jahrelangen Entwicklung. Seit Jahren werden in Österreich Menschenrechte abgebaut, Bürgerrechte eingeschränkt und das Asylrecht beschnitten. Flüchtlinge werden abgeschoben, Menschen mißhandelt. Der Schutz der Privatsphäre ist durch neue Polizeigesetze deutlich eingeschränkt worden. Mit dem geplanten Militärbefugnisgesetz und einem neuen Sicherheitspolizeigesetz sollen Heeresnachrichtenamt und Staatspolizei einen gesetzlichen Freibrief zur Überwachung kritischer BürgerInnen erhalten. Noch nie waren Menschen- und Bürgerrechte so in Gefahr.
Menschenrechte wiederherstellen, Grundrechte sichern, mehr Sicherheit schaffen und die Polizei erneuern - mit "Charta 99" legen die Grünen ein Paket für einen Neubeginn der Sicherheits- und Menschenrechtspolitik vor. Es ist Zeit für eine Wende.
Menschenrechte für alle
Die Menschenrechte gelten für alle. Menschenrechtsverletzungen und Übergriffe der staatlichen Institutionen sind keine Kavaliersdelikte. Darum müssen klare Instrumentarien geschaffen werden, die Menschen vor Übergriffen und Rassismus schützen.
Verfassungskonforme Anwendung des Fremdenrechtes
Ein Fremdenrecht, das die Europäische Menschenrechtskonvention zur Gänze erfüllt.
Fairer Zugang zum Asyl
Das Recht auf Asyl ist durch die Genfer Flüchtlingskonvention gesichert. Auch Österreich hat diese unterzeichnet.
Schaffung eines Antidiskriminierungsgesetzes
Jede Diskriminierung, so auch jene auf Grund ethnischer Zugehörigkeit, Herkunft, sexueller Orientierung, Religion oder Behinderung muß untersagt werden. Trotz aller Verzögerungen: Parlamentarischer Untersuchungsausschuß zum "Fall Omofuma". Trotz aller Verzögerungen: Parlamentarischer Untersuchungsausschuß zum "Fall Omofuma"
Polizeireform, Jetzt!
Nur eine zufriedene Polizei ist eine friedliche Polizei. Die Beamten leiden unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen, Überlastung, schlechter Ausbildung und schlechter Bezahlung. Eine große Polizeireform schafft die Basis für die Achtung der Menschenrechte durch die Exekutive. Aber: Das Disziplinarrecht darf Beamte, die ihr Amt mißbrauchen, nicht weiter schützen.
Menschenwürdige Arbeitsbedingungen für die Exekutive Dienstzeiten verkürzen, Bezahlung erhöhen, Unterbringung verbessern.
Verbesserung der Aus- und Weiterbildung
Schaffung einer unabhängigen Beschwerdekommission, die Übergriffe der Polizei prüft Unabhängige ExpertInnen können Wachzimmer besuchen, erhalten volle Akteneinsicht und sind weisungsfrei.
Änderung des Disziplinarrechts
Das Vetorecht der Personalvertretung schützt "Schwarze Schafe".
Meinung bleibt frei
Nein zum Überwachungsstaat. Wir treten der Aushöhlung der Grundrechte entgegen. Wir lehnen alle weiteren Befugnisse für Polizei- und Heeresgeheimdienste ab.
Kein Militärbefugnisgesetz
Die militärischen Geheimdienste dürfen keinen Auftrag zur Überwachung kritischer Bürger erhalten.
Keine neuen Sonderrechte für die Staatspolizei
Die Staatspolizei braucht wirksame Kontrolle und keine neuen Vollmachten.
Offenlegung der Spitzelakten des Heeresnachrichtenamtes und des Abwehramtes
Schutz von Handy und Mail
Weder Polizei noch Militär sollen unkontrollierten technischen Zugriff auf die neuen Netze bekommen. Hier wünschen wir: mehr privat, weniger Staat.
Demokratie braucht Sicherheit, und Sicherheit braucht mehr Demokratie. Mit "Charta 99" wollen wir eine Wende beginnen.
Ich unterstütze die "Charta 99" öffentlich mit meiner Unterschrift:
NAME
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ADRESSE
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BERUF
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UNTERSCHRIFT
Bitte retour an: Alexander van der Bellen. Parlament. A - 1017 Wien. Fax: 01/40110-6793. e-mail: mund.auf@gruene.at
Mag. Helena Randerborg. Grüner Klub im Rathaus. Phone: 0043-1-4000-81805. FAX: 0043-1-4000-99-81811.
Home-Page:"The Virtual City of Aliens!" http://www.wien.gruene.at/fremdeswien/migrahpt.htm
Das Hessische Sozialministerium führt die Reihe von Tagungen zur Altenhilfepolitik auch nach dem Regierungswechsel fort. Nunmehr ist als Thema Geriatrische Rehabilitation und Altenhilfe angegeben. Die Tagung, die wieder Gelegenheit für den Internationalen Austausch in der und über die EU hinaus gibt, findet am 15. 17. September 1999 im Elisabethenstift, Darmstadt statt
Aus dem Programm:
* Das regionale geriatrische Konzil am Modellstandort Wiesbaden
* Begleitende Hilfen bei der Entlassung aus der stationaeren Rehab
* Modellprojekt Geriatrische Rehab., Hanau
* Modellprojekt Hufelandhaus, Frankfurt/M.
* Geriatrische Rehab. Und Altenhilfe in der Region Loire, Frankreich
* dto. Region Emilia-Romagna, Italien
* dto. Den Helder, Niederlande
* dto. Ukraine
* Strukturelle Anlage und Konzeption des Zentrums für Geriatrie und Altenhilfe des Elisabethenstifts, Darmstadt
* Hat der Grundsatz Rehab. vor Pflege eine Chance?
* Statements von Verbaenden
Viel Raum wird auch der Diskussion und dem informellen Austausch gegeben.
Kontakt: Hessisches Sozialministerium. Frau Lindner-Ehrfurth. Dostojewskisrasse 4. FRG 65187 Wiesbaden. Tel.: )6118173472. FAX: 0611.8908444. e-mail: sozialpolitik@hsm.hessen.de
Es nimmt keine Ende: so, wie Rassismus ein fortwährendes Problem darstellt, so ist der aktive Widerstand eine Angelegenheit, die fortwährend betont werden muss. Politisch bewusstes Handeln und ebenso (sozial-)pädagogisches Einfühlungsvermögen sind zugleich gefordert. Ein weit gefächertes Angebot auf dem world wide web findet sich unter http://www.aric.de/. Überzeugend ist, dass eben keiner der beiden Aspekte vernachlässigt wird. Zudem vereinigt das Angebot des Anti-Rassismus-Informations-Centrum sowohl Information im eher theoretischen Sinn also auch vielfältige Hinweise auf praktische Arbeit. Nicht zuletzt ergänzt eine link-Sammlung das Angebot, die Qualität über Quantität stellt.
Erlaubt sei an dieser Stelle die Wiederholung des Hinweises auf die Schrift Verschiedenes und Gleiches, die FUMA. Frauen unterstützen Mädchen-Arbeit vorgelegt hat. Sie ist sicher auch ein Beispiel für eine gelungene Diskussion um Antirassismus-Arbeit, insofern das Thema in seiner großen Reichweite, d.h. mit den unterschiedlichen Facetten einer interkulturellen Mädchen-Arbeit behandelt wird und gleichzeitig Unmittelbare Schlussfolgerungen für die praktische Arbeit deutlich werden (xyz link zu anderer Stelle im newsletter xyz).
Kontakt: Das Anti-Rassismus-Informations-Centrum kann kontaktiert werden unter aric@ipn.de
Spezielle Informationen für jene die insbesondere, aber nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Bereich, aber auch allgemeiner mit und für Auslaender(n) arbeiten sind nunmehr auch erhältlich von der website der Beauftragten der Bundesregierung für Ausländerfragen unter http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de sowie von isoplan, die Mobilität und Integration - M und I, die Datenbank mit Informationen für ausländische Bürger und ihre Berater anbieten zugänglich unter http://www.isoplan.de/iso_frame.htm
Umfangreiche Informationen, nicht zuletzt in der Form von Rohdaten, gibt es jetzt zum Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland auf dem world wide web unter der URL http://www.gbe-bund.de
Es handelt sich um ein Angebot der Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt.
Aus der Selbstdarstellung:
Ziel der GBE des Bundes ist es, schrittweise ein Berichtssystem aufzubauen, das seinen Nutzern an zentraler Stelle einen umfassenden Überblick über das Gesundheitswesen in Deutschland bietet. Die gesammelten Informationen sollen dabei so aufbereitet werden, daß medizinische, soziale und ökonomische Sachverhalte themenübergreifend in einen Zusammenhang gesetzt und beurteilt werden können.
Für die GBE des Bundes lassen sich die folgenden Besonderheiten nennen:
* Sie baut im wesentlichen auf bereits vorhandenen Daten auf und führt die an den verschiedensten Stellen zum Gesundheitswesen vorliegenden Informationen systematisch zusammen.
* Die GBE des Bundes ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an der zahlreiche Experten beteiligt sind. Die Erfahrungen und das Fachwissen möglichst vieler Institutionen und Personen können so für die Zwecke der GBE genutzt werden.
* Wichtige Zielgruppen der GBE des Bundes sind die politischen Entscheidungsträger, die wissenschaftliche Forschung und die interessierte Öffentlichkeit.
* Den vielfältigen Informationsbedürfnissen der unterschiedlichen Nutzergruppen wird durch verschiedene Produkte, Präsentationsformen und Veröffentlichungsmedien entsprochen.
* Die behandelten Themenfelder sind hinsichtlich inhaltlicher und statistischer Aspekte aufeinander abgestimmt und vernetzt. Die Daten werden verständlich präsentiert und sind leicht zugänglich.
* Um der hohen Dynamik des Gesundheitswesens Rechnung zu tragen, ist die GBE des Bundes als flexible Aufgabe angelegt. Sie steht im ständigen Dialog mit Datenhaltern, Nutzern und Wissenschaft und ist jederzeit offen für neue Fragestellungen und Erweiterungen.
Die Nutzung des weitreichenden und nützlichen Angebotes wird etwas getrübt durch eine gewisse Unübersichtlichkeit, einige Redundanzen und bei meinen Versuchen recht langsamen Seitenaufbau. An dem Wert der Seite ändert dies im Grundsatz freilich wenig.
FACHBEREICHSTAG SOZIALE ARBEIT (FBTS) |
Digesa FACHHOCHSCHULE
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Migration und Soziale Arbeit Pfade zur Weiterentwicklung |
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28.10. - 30.10.99 in Bonn Gustav-Stresemann-Institut |
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Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit freundlicher Unterstützung des Gustav-Stresemann-Instituts |
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| Do 28.10.99 |
Themen | ||||
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Begrüßung und
Tagungseröffnung Prof. Dr. Friedhelm Vahsen, Vorsitzender des FBTS Eröffnungsvorträge
Risiken der gesellschaftlichen Modernisierung Prof. Dr. M. Vester (Hannover) zur Entwicklung von Modernisierungsprozessen, deren Chancen und Risiken, und Konsequenzen für Migrationsprozesse Bildungspolitik am Scheideweg? Prof. Dr. H. Giesecke zum Thema Konsequenzen von Modernisierungsprozessen für das Hochschulsystem |
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| Fr 29.10.99 | Themen | ||||
| 9.00 - 10.00
10.15 - 12.30 |
"Man kann mit
dem Verstehen auch zu schnell sein" Prof. Dr. F.-R. Volz zum Spannungsverhältnis
von (sozialwissenschaftlichem) Erklären und (sozialkul-turellem) Verstehen in der
interkulturellen Sozialen Arbeit Foren zu Forschungs- und Projektansätzen in ausgewählten Bereichen Prof. Dr. B. Trippmacher (Uni Bamberg) Praxisprojekt: Soziale Arbeit mit älteren türkischen Migranten Dipl. Päd. G. Mane, Dr. D. Tan (FH Hildesheim) und Dr. M. Wagbou (Uni Madrid/ES) Forschungsprojekt: "Migration und Alter" Prof. Dr. A. Tasse (Institut du développement Social, Cateleu FR) "The social work education system in relation to migrants and refugees in France" |
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| Fr 29.10.99 |
Themen | |
| Abend: | Freizeit/ kulturelles Angebot | |
| Sa 30.10.99 | Themen | |
| 9.30 - 10.00
10.00 12.30 |
Konsequenzen
für die Hochschulentwicklung Einleitungsreferat von Prof. Dr. St. Gaitanides
Podiumsdiskussion
Bildungs- und sozialpolitische Konturen der Hochschulentwicklung
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| Tagungsleitung: | Prof. Dr. Friedhelm Vahsen (Vors.) Prof.
Dr. Andreas Geiger, (Vorstand FBTS) |
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| Tagungsassistenz: | Büro des Fachbereichstags/
DIGESA FH Hildesheim/ Holzminden Hohnsen 1 D-31134 Hildesheim Tel. + Fax: 0049/5121/881429 Gudrun Mane (Programmgestaltung) Karin Goldmann (Organisatorisches) Dursun Tan (Finanzielles) e-mail: gudrun.mane@fh-hildesheim.de fbts@fh-hildesheim.de |
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| Fr 29.10.99 | Themen | |
| 14.30 - 15.30
16.00 - 18.30 |
Parallelvorträge 1. "Gibt es spezifische Forschungsmethoden für Soziale Arbeit" Vortrag von Prof. Dr. W. Thole 2. "Migration als Herausforderung an Theorien und Praxis der Sozialen Arbeit" Vortrag von Prof. Dr. A. Scherr 3. "Der Kulturbegriff in der interkulturellen Sozialarbeit/ Sozialpädagogik" Vortrag von Prof. Dr. D. Kiesel Workshops Methodenwerkstatt zur Analyse und Interpretation von Migrationsprozessen: Zum Verstehen von Migrationsprozessen
Biographische Fall- und Milieukonstruktion
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| Tagungsort: | Gustav-Stresemann-Institut Langer Grabenweg 68 D-53175 Bonn Rezeption: 0049/228/8107-0 Reservierung: 0049/228/8107-221 |
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| Anmeldung: | Die Anmeldung erfolgt auf dem
beiliegenden Formular bis zum 15.09.99. Die Teilnahmebestätigung mit Hinweisen für die Anreise erhalten Sie rechtzeitig. Eine Rückerstattung der Teilnahme-gebühr beim Rücktritt ist aufgrund deren Geringfügigkeit nicht möglich. |
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| Tagungsbeitrag: | Der Beitrag beträgt 30,- DM, ermäßigt 10,- DM, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind nicht enthalten. | |
| Bankverbindung: | Fachbereichstag Soziale Arbeit SSK Hildesheim BLZ: 259 500 01 Kto.-Nr.: 15 001 544 |
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| Unterbringung: | Für die Teilnehmer/innen sind
Kontin-gente an Zimmern im Stresemann-Haus (137,- DM pro Übernachtung mit Vollpension)
reserviert. Diese können über den FBTS gebucht werden.(siehe Anmeldeformular) Auch beim
Fremden-verkehrsverein wurde ein Kontingent für die Tagung reserviert. Die Teilnehmer/ innen werden gebeten die individuelle Buchung mit Verweis auf das Kontingent selber vorzunehmen. |
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