Ausgabe: Juli/August 1999
FUMA-Fachstelle Mädchenarbeit NRW. Veröffentlichungen und
Veranstaltungen:
* Dokumentation zur Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse von
Mädchenarbeitskreisen und Mädchennetzwerken in NRW,
* 7 DM + Versandkosten
* Dokumentation der landesweiten Fachtagung `Gewalt gegen Mädchen hat
viele Gesichter; 5 DM + Versandkosten
* Dokumentation `Verschiedenes und Gleiches´ - Entwicklungen und
Perspektiven interkultureller Mädchenarbeit
Unter dem Titel Verschiedenes und Gl;eiches hatte die FUMA-Fachstelle
Mädchenarbeit NRW am 20. November 98 nach Oberhausen zu einer Fachtagung eingeladen.
Zentraler Bestandteil der gut besuchten Tagung war eine Auseinandersetzung mit dem Begriff
"Interkulturelle Mädchenarbeit". Stellte die AusländerInnenpädagogik der
letzten Jahre die "armen, unterdrückten ausländischen Mädchen" und damit eine
Defizitorientierung ins Zentrum des Interesses, so hat sich mit dem Begriffswechsel von
den AusländerInnen zu den MigrantInnen eine Bewegung zur Differenziertheit in Gang
gesetzt die Ressourcen berücksichtigt.
Will interkulturelle Mädchenarbeit nicht Etikettenschwindel betreiben,
so forderten die Podiumsteilnehmerinnen, muß diese Arbeit die Vielfalt der Lebenslagen
von jungen Migrantinnen sehen und mögliche Ressourcen wahrnehmen, so daß die Mädchen
diese nutzen können.
In der Abschlußrunde wurde besonders eindrücklich eine breite
Forderung nach interkulturellen Teams gestellt. Fachlich qualifizierte Migrantinnen sind
für die interkulturelle Mädchenarbeit Grundvoraussetzung.
Aus dem Programm:
Moderation: Helga Kirchner, WDR
Podiumsdiskussion mit:
- Birim Bayam Tekeli
Papatya Mädchenkriseneinrichtung, Berlin
- Hafize Adab- Parvar
Azade Interkultureller Mädchentreff, Bonn
- Sibel Koray
Jugendpsychiatrisches Institut, Stadt Essen
- Dorothea Heimann
freiberufliche Referentin in der Mädchen- und
Frauenbildungsarbeit, Bochum
- Dr. Lale Akgün
Landeszentrum für Zuwanderung NRW, Solingen
- Berrin Özlem Otyakmaz
Forschungsstelle für interkulturelle Studien, Universität Köln. MONA
e.V. Internationale Kontakt- und Beratungsstelle für Mädchen und Frauen, Bochum
Vortrag zur Zukunft der interkulturellen Mädchenarbeit in NRW:
Prof.Dr. Ursula Boos-Nünning, Uni GHS Essen
Die gesamte Veranstaltung inclusive Podiumsdiskussion, Arbeitsgruppen
und Vorträgen ist als Dokumentation ab Juni 1999 für 10,- DM + Versandkosten in der
FUMA-Fachstelle Mädchenarbeit NRW zu bestellen.
Veranstaltungen:
19.8., Unna, (in Kooperation mit der LKD)
Mädchen und neue Medien
- Fachpraktische Fortbildung -
4.11., Oberhausen, (mit Unterstützung des Päritätischen
Landesverbandes NW)
Mädchen im Übergang zwischen Schule und Beruf
- Fachtagung -
Kontact: FUMA. Landstraße 164. 45968 Gladbeck.
Telefon + Fax: 02043 / 30 959. e-mail: FUMA@gmx.de. Ansprechpartnerinnen: Cäcilia Debbing und Marita Ingenfeld
Charta 99 Initiative für Menschenrechte in Oesterreich
Die Grünen starten Initiative für Menschenrechte. "Charta
99" und Pickerl sind im Bündesbüro, im Parlamentsklub oder im Rathausklub
erhältlich. Infos auch unter http://wien.gruene.at
Also, unterschreiben, jetzt!
"CHARTA 99"
Der Tod von Marcus Omofuma markiert den Tiefpunkt einer jahrelangen
Entwicklung. Seit Jahren werden in Österreich Menschenrechte abgebaut, Bürgerrechte
eingeschränkt und das Asylrecht beschnitten. Flüchtlinge werden abgeschoben, Menschen
mißhandelt. Der Schutz der Privatsphäre ist durch neue Polizeigesetze deutlich
eingeschränkt worden. Mit dem geplanten Militärbefugnisgesetz und einem neuen
Sicherheitspolizeigesetz sollen Heeresnachrichtenamt und Staatspolizei einen gesetzlichen
Freibrief zur Überwachung kritischer BürgerInnen erhalten. Noch nie waren Menschen- und
Bürgerrechte so in Gefahr.
Menschenrechte wiederherstellen, Grundrechte sichern, mehr Sicherheit
schaffen und die Polizei erneuern - mit "Charta 99" legen die Grünen ein Paket
für einen Neubeginn der Sicherheits- und Menschenrechtspolitik vor. Es ist Zeit für eine
Wende.
Menschenrechte für alle
Die Menschenrechte gelten für alle. Menschenrechtsverletzungen und Übergriffe der
staatlichen Institutionen sind keine Kavaliersdelikte. Darum müssen klare Instrumentarien
geschaffen werden, die Menschen vor Übergriffen und Rassismus schützen.
Verfassungskonforme Anwendung des Fremdenrechtes
Ein Fremdenrecht, das die Europäische Menschenrechtskonvention zur Gänze erfüllt.
Fairer Zugang zum Asyl
Das Recht auf Asyl ist durch die Genfer Flüchtlingskonvention gesichert. Auch
Österreich hat diese unterzeichnet.
Schaffung eines Antidiskriminierungsgesetzes
Jede Diskriminierung, so auch jene auf Grund ethnischer Zugehörigkeit,
Herkunft, sexueller Orientierung, Religion oder Behinderung muß untersagt werden. Trotz
aller Verzögerungen: Parlamentarischer Untersuchungsausschuß zum "Fall
Omofuma". Trotz aller Verzögerungen: Parlamentarischer Untersuchungsausschuß zum
"Fall Omofuma"
Polizeireform, Jetzt!
Nur eine zufriedene Polizei ist eine friedliche Polizei. Die Beamten
leiden unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen, Überlastung, schlechter Ausbildung und
schlechter Bezahlung. Eine große Polizeireform schafft die Basis für die Achtung der
Menschenrechte durch die Exekutive. Aber: Das Disziplinarrecht darf Beamte, die ihr Amt
mißbrauchen, nicht weiter schützen.
Menschenwürdige Arbeitsbedingungen für die Exekutive Dienstzeiten
verkürzen, Bezahlung erhöhen, Unterbringung verbessern.
Verbesserung der Aus- und Weiterbildung
Schaffung einer unabhängigen Beschwerdekommission, die Übergriffe der
Polizei prüft Unabhängige ExpertInnen können Wachzimmer besuchen, erhalten volle
Akteneinsicht und sind weisungsfrei.
Änderung des Disziplinarrechts
Das Vetorecht der Personalvertretung schützt "Schwarze
Schafe".
Meinung bleibt frei
Nein zum Überwachungsstaat. Wir treten der Aushöhlung der Grundrechte
entgegen. Wir lehnen alle weiteren Befugnisse für Polizei- und Heeresgeheimdienste ab.
Kein Militärbefugnisgesetz
Die militärischen Geheimdienste dürfen keinen Auftrag zur
Überwachung kritischer Bürger erhalten.
Keine neuen Sonderrechte für die Staatspolizei
Die Staatspolizei braucht wirksame Kontrolle und keine neuen
Vollmachten.
Offenlegung der Spitzelakten des Heeresnachrichtenamtes und des
Abwehramtes
Schutz von Handy und Mail
Weder Polizei noch Militär sollen unkontrollierten technischen Zugriff
auf die neuen Netze bekommen. Hier wünschen wir: mehr privat, weniger Staat.
Demokratie braucht Sicherheit, und Sicherheit braucht mehr Demokratie.
Mit "Charta 99" wollen wir eine Wende beginnen.
Ich unterstütze die "Charta 99" öffentlich mit
meiner Unterschrift:
NAME
__________________________________
ADRESSE
___________________________________
BERUF
____________________________________
UNTERSCHRIFT
Bitte retour an: Alexander van der Bellen. Parlament. A - 1017 Wien.
Fax: 01/40110-6793. e-mail: mund.auf@gruene.at
Mag. Helena Randerborg. Grüner Klub im Rathaus. Phone:
0043-1-4000-81805. FAX: 0043-1-4000-99-81811.
Home-Page:"The Virtual City of Aliens!" http://www.wien.gruene.at/fremdeswien/migrahpt.htm
Fachtagung Altenhilfe in Europa
Das Hessische Sozialministerium führt die Reihe von Tagungen zur
Altenhilfepolitik auch nach dem Regierungswechsel fort. Nunmehr ist als Thema Geriatrische
Rehabilitation und Altenhilfe angegeben. Die Tagung, die wieder Gelegenheit für den
Internationalen Austausch in der und über die EU hinaus gibt, findet am 15. 17.
September 1999 im Elisabethenstift, Darmstadt statt
Aus dem Programm:
* Das regionale geriatrische Konzil am Modellstandort Wiesbaden
* Begleitende Hilfen bei der Entlassung aus der stationaeren Rehab
* Modellprojekt Geriatrische Rehab., Hanau
* Modellprojekt Hufelandhaus, Frankfurt/M.
* Geriatrische Rehab. Und Altenhilfe in der Region Loire, Frankreich
* dto. Region Emilia-Romagna, Italien
* dto. Den Helder, Niederlande
* dto. Ukraine
* Strukturelle Anlage und Konzeption des Zentrums für Geriatrie und
Altenhilfe des Elisabethenstifts, Darmstadt
* Hat der Grundsatz Rehab. vor Pflege eine Chance?
* Statements von Verbaenden
Viel Raum wird auch der Diskussion und dem informellen Austausch
gegeben.
Kontakt: Hessisches Sozialministerium. Frau Lindner-Ehrfurth.
Dostojewskisrasse 4. FRG 65187 Wiesbaden. Tel.: )6118173472. FAX: 0611.8908444. e-mail: sozialpolitik@hsm.hessen.de
Nie genug dagegen Tips für die Antirassismus-Arbeit
Es nimmt keine Ende: so, wie Rassismus ein fortwährendes Problem
darstellt, so ist der aktive Widerstand eine Angelegenheit, die fortwährend betont werden
muss. Politisch bewusstes Handeln und ebenso (sozial-)pädagogisches Einfühlungsvermögen
sind zugleich gefordert. Ein weit gefächertes Angebot auf dem world wide web findet sich
unter http://www.aric.de/. Überzeugend ist, dass eben
keiner der beiden Aspekte vernachlässigt wird. Zudem vereinigt das Angebot des
Anti-Rassismus-Informations-Centrum sowohl Information im eher theoretischen Sinn also
auch vielfältige Hinweise auf praktische Arbeit. Nicht zuletzt ergänzt eine
link-Sammlung das Angebot, die Qualität über Quantität stellt.
Erlaubt sei an dieser Stelle die Wiederholung des Hinweises auf die
Schrift Verschiedenes und Gleiches, die FUMA. Frauen unterstützen Mädchen-Arbeit
vorgelegt hat. Sie ist sicher auch ein Beispiel für eine gelungene Diskussion um
Antirassismus-Arbeit, insofern das Thema in seiner großen Reichweite, d.h. mit den
unterschiedlichen Facetten einer interkulturellen Mädchen-Arbeit behandelt wird und
gleichzeitig Unmittelbare Schlussfolgerungen für die praktische Arbeit deutlich werden
(xyz link zu anderer Stelle im newsletter xyz).
Kontakt: Das Anti-Rassismus-Informations-Centrum kann kontaktiert
werden unter aric@ipn.de
Spezielle Informationen für jene die insbesondere, aber nicht nur in der
Bundesrepublik Deutschland in diesem Bereich, aber auch allgemeiner mit und für
Auslaender(n) arbeiten sind nunmehr auch erhältlich von der website der Beauftragten der
Bundesregierung für Ausländerfragen unter http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de
sowie von isoplan, die Mobilität und Integration - M und I, die Datenbank mit
Informationen für ausländische Bürger und ihre Berater anbieten
zugänglich unter http://www.isoplan.de/iso_frame.htm
Gesundheitswesen in Deutschland
Umfangreiche Informationen, nicht zuletzt in der Form von Rohdaten,
gibt es jetzt zum Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland auf dem world wide web
unter der URL http://www.gbe-bund.de
Es handelt sich um ein Angebot der Bundesministerien für Bildung und
Forschung sowie für Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt.
Aus der Selbstdarstellung:
Ziel der GBE des Bundes ist es, schrittweise ein
Berichtssystem aufzubauen, das seinen Nutzern an zentraler Stelle einen umfassenden
Überblick über das Gesundheitswesen in Deutschland bietet. Die gesammelten Informationen
sollen dabei so aufbereitet werden, daß medizinische, soziale und ökonomische
Sachverhalte themenübergreifend in einen Zusammenhang gesetzt und beurteilt werden
können.
Für die GBE des Bundes lassen sich die folgenden Besonderheiten
nennen:
* Sie baut im wesentlichen auf bereits vorhandenen Daten auf und führt
die an den verschiedensten Stellen zum Gesundheitswesen vorliegenden Informationen
systematisch zusammen.
* Die GBE des Bundes ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an der zahlreiche
Experten beteiligt sind. Die Erfahrungen und das Fachwissen möglichst vieler
Institutionen und Personen können so für die Zwecke der GBE genutzt werden.
* Wichtige Zielgruppen der GBE des Bundes sind die politischen
Entscheidungsträger, die wissenschaftliche Forschung und die interessierte
Öffentlichkeit.
* Den vielfältigen Informationsbedürfnissen der unterschiedlichen
Nutzergruppen wird durch verschiedene Produkte, Präsentationsformen und
Veröffentlichungsmedien entsprochen.
* Die behandelten Themenfelder sind hinsichtlich inhaltlicher und
statistischer Aspekte aufeinander abgestimmt und vernetzt. Die Daten werden verständlich
präsentiert und sind leicht zugänglich.
* Um der hohen Dynamik des Gesundheitswesens Rechnung zu tragen, ist
die GBE des Bundes als flexible Aufgabe angelegt. Sie steht im ständigen Dialog mit
Datenhaltern, Nutzern und Wissenschaft und ist jederzeit offen für neue Fragestellungen
und Erweiterungen.
Die Nutzung des weitreichenden und nützlichen Angebotes wird etwas getrübt durch eine
gewisse Unübersichtlichkeit, einige Redundanzen und bei meinen Versuchen
recht langsamen Seitenaufbau. An dem Wert der Seite ändert dies im Grundsatz freilich
wenig.
FACHBEREICHSTAG SOZIALE ARBEIT (FBTS) |
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Digesa FACHHOCHSCHULE
HILDESHEIM/ HOLZMINDEN

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Migration und Soziale Arbeit
Pfade zur Weiterentwicklung
der angewandten Forschung
an den europäischen Fachhochschulen
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28.10. - 30.10.99
in Bonn
Gustav-Stresemann-Institut |
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF)
mit freundlicher Unterstützung des Gustav-Stresemann-Instituts
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| Do 28.10.99 |
Themen |
16.00 Uhr
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Begrüßung und
Tagungseröffnung Prof. Dr. Friedhelm Vahsen, Vorsitzender des FBTS
Eröffnungsvorträge
Risiken der gesellschaftlichen Modernisierung
Prof. Dr. M. Vester (Hannover) zur Entwicklung von Modernisierungsprozessen,
deren Chancen und Risiken, und Konsequenzen für Migrationsprozesse
Bildungspolitik am Scheideweg?
Prof. Dr. H. Giesecke zum Thema Konsequenzen von Modernisierungsprozessen für das
Hochschulsystem |
| Fr 29.10.99 |
Themen |
9.00 - 10.00
10.15 - 12.30 |
"Man kann mit
dem Verstehen auch zu schnell sein" Prof. Dr. F.-R. Volz zum Spannungsverhältnis
von (sozialwissenschaftlichem) Erklären und (sozialkul-turellem) Verstehen in der
interkulturellen Sozialen Arbeit Foren zu Forschungs- und Projektansätzen in
ausgewählten Bereichen
Forum 1: Alter
Prof. Dr. B. Trippmacher (Uni Bamberg)
Praxisprojekt: Soziale Arbeit mit älteren türkischen Migranten
Dipl. Päd. G. Mane, Dr. D. Tan (FH Hildesheim) und Dr. M. Wagbou (Uni Madrid/ES)
Forschungsprojekt: "Migration und Alter"
Forum 2: Ausbildungssystem
Prof. Dr. A. Tasse (Institut du développement Social, Cateleu FR)
"The social work education system in relation to migrants and refugees in
France"
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Prof. Dr. J. Wieler (FH Erfurt)
Auswirkungen eigener Migrationserfahrungen auf die Entwicklung von Konzepten Sozialer
Arbeit am Beispiel von deutsch-jüdischen Sozialarbeiter/innen im Exil in den USA
- Forum 3: Diskriminierung/ Xenophobie
Prof. Dr. C. Wallace (Institute of Advanced Studies Vienna and University of Derby)
"What causes xhenophobia: Attitudes towards migrants and minorities in Central
and Eastern Europe: a 12 country comparison"
D. Clayton (Landeszentrum für Zuwanderung, Solingen)
Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung - Erfahrungen in der Begleitung und
Evaluation
- Forum 4: Interventionsmodelle im Bereich Migration und Interkulturelle
Beziehungen
Prof. Dr. C. Bolzman/ Prof. Dr. M. Eckmann/ Prof. Dr. R. Fibbi (Institut
d´Etudes Sociales Genf/CH)
Diversité et égalité in der sozialer Arbeit
- Forum 5: Frauen
Prof. Dr. R. Rosen (FH Wiesbaden)
Forschungsprojekt: Leben in zwei Welten - Migrantinnen und Studium
- Forum 6: Gesundheit
Prof. Dr. A. Geiger (FH Magdeburg)/ Prof. Dr. G. Unterberger (FH Hildesheim)
Einfluß der Migration auf die Gesundheit und Möglichkeiten
sozialpädagogischer Intervention
v Forum 7: Kinder
Prof. Dr. K. Weiss (FH Potsdam)
"Ziele und Handlungsperspektiven in der Arbeit mit jugendlichen alleinreisenden
Flüchtlingen"
Prof. Dr. A. Kobolt (Uni Ljubljana/SE)
Jugendhilfe im Umbruch am Beispiel der Heimerziehung
|
| Fr
29.10.99 |
Themen |
| Abend: |
Freizeit/ kulturelles
Angebot |
| Sa
30.10.99 |
Themen |
| 9.30 - 10.00
10.00 12.30 |
Konsequenzen
für die Hochschulentwicklung
Einleitungsreferat von Prof. Dr. St. Gaitanides
Podiumsdiskussion
Bildungs- und sozialpolitische Konturen der Hochschulentwicklung
Podium:
- N.N. (Vorstandsmitglied des Fachbereichstags)
- Udo Wilken (Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit)
- Volker Schneider (Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbands für
Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik e. V.
- Jürgen Möllemann (FDP)
- Jürgen Rüttgers (CDU) (angefragt)
- Stephan Hilsberg (SPD)
Moderation: Prof. Dr. Meinhold, Ev. FH Berlin
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| Tagungsleitung: |
Prof. Dr. Friedhelm Vahsen (Vors.) Prof.
Dr. Andreas Geiger,
Dipl.Soz.-Päd. Petra Hartleben-Baildon, Prof. Dr. Wilhelm Klüsche,
Prof. Ingrid Kurz, MA
(Vorstand FBTS) |
| Tagungsassistenz: |
Büro des Fachbereichstags/
DIGESA
FH Hildesheim/ Holzminden
Hohnsen 1
D-31134 Hildesheim
Tel. + Fax: 0049/5121/881429
Gudrun Mane (Programmgestaltung)
Karin Goldmann (Organisatorisches)
Dursun Tan (Finanzielles)
e-mail: gudrun.mane@fh-hildesheim.de
fbts@fh-hildesheim.de |
| Fr 29.10.99 |
Themen |
| 14.30 - 15.30
16.00 - 18.30 |
Parallelvorträge 1.
"Gibt es spezifische Forschungsmethoden für Soziale Arbeit" Vortrag von
Prof. Dr. W. Thole
2. "Migration als Herausforderung an Theorien und Praxis der Sozialen
Arbeit" Vortrag von Prof. Dr. A. Scherr
3. "Der Kulturbegriff in der interkulturellen Sozialarbeit/
Sozialpädagogik" Vortrag von Prof. Dr. D. Kiesel
Workshops
Methodenwerkstatt zur Analyse und Interpretation von Migrationsprozessen: Zum
Verstehen von Migrationsprozessen
- Workshop 1: Dr. M. Busche-Baumann
Grounded Theorie in der Anwendung als Textanalysemethode
Fallstudien zur Darstellung des Zusammenhangs von Biographie/ Migration und Alternsbildern
- Workshop 2: Prof. Dr. B. Haupert
Biographische Fall- und Milieukonstruktion
Struktural-hermeneutische Interpretationsansätze
- Workshop 4: Dr. H. Schröter
Rekonstruktion des Geschlechterverhältnisses und der geschlechtsspezifischen
Sozialisation anhand eines Interviews mit einer seit dem 6. Lebensjahr in Deutschland
lebenden Berberin aus Marokko
- Workshop 5: Prof. Dr. B. Wießmeier
Felderfahrungen von Studenten und ihrer Professorin bei der Erforschung
bikultureller Kindheiten in einer Großstadt. Einblicke in das methodische Vorgehen eines
dreijährigen Forschungsprojektes an der Ev. FH Berlin
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| Tagungsort: |
Gustav-Stresemann-Institut
Langer Grabenweg 68
D-53175 Bonn
Rezeption: 0049/228/8107-0Reservierung: 0049/228/8107-221
FAX: 0049/228/8107-198 |
| Anmeldung: |
Die Anmeldung erfolgt auf dem
beiliegenden Formular bis zum 15.09.99.
Die Teilnahmebestätigung mit Hinweisen für die Anreise erhalten Sie rechtzeitig.Eine
Rückerstattung der Teilnahme-gebühr beim Rücktritt ist aufgrund deren Geringfügigkeit
nicht möglich. |
| Tagungsbeitrag: |
Der Beitrag beträgt 30,- DM,
ermäßigt 10,- DM, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind nicht enthalten. |
| Bankverbindung: |
Fachbereichstag Soziale Arbeit SSK
Hildesheim
BLZ: 259 500 01
Kto.-Nr.: 15 001 544 |
| Unterbringung: |
Für die Teilnehmer/innen sind
Kontin-gente an Zimmern im Stresemann-Haus (137,- DM pro Übernachtung mit Vollpension)
reserviert. Diese können über den FBTS gebucht werden.(siehe Anmeldeformular) Auch beim
Fremden-verkehrsverein wurde ein Kontingent für die Tagung reserviert. Die Teilnehmer/
innen werden gebeten die individuelle Buchung mit Verweis auf das Kontingent selber
vorzunehmen. |
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